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Markenname und Suggestion

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Untersuchung der suggestiven Wirkungen des Markennamens:
"Schwarze Weizen Frühstückskorn"

Theorie, Auswertung und Statistik: Dr. Herbert Jacobs und  Dr. Volker Riegas
Befragung: Musa Dagdeviren, M.A; Patrice Pies, Dipl.-Psych; Doris Siepmann


I. Suggestive Wirkungen einer Schnapsmarke

1.   Einleitung
1.1 Kritik an der Alkoholwerbung
2.   Der Standpunkt der Alkoholhersteller
3.   Die Werbewirkungsforschung
4.   Alkoholkonsum als unproblematischer Genuss
5.   Morgendliches Trinken


II. Durchführung und Auswertung der Untersuchung

1. Beschreibung des Sample und Grundauszählung
2. Bekanntheit der Marke und Konsum
3. Gedanken und Vorstellungen, die mit dem Namen "Schwarze Weizen
    Frühstückskorn" verbunden werden

4. Zusammenhänge zwischen Region, Geschlecht, Alter, Gruppe (Alkohol,
    Führerschein, Normal) und den Assoziationen, die der Name hervorruft

5. Zusammenfassung der Ergebnisse und Resümee

 

I. Suggestive Wirkungen einer Schnapsmarke


1. Einleitung

In der vorliegenden Untersuchung geht es um die suggestiven Wirkungen des Handelsnamen eines Alkoholgetränkes. Es wird der Frage nachgegangen, welche Assoziationen der Markenname „Schwarze Weizen Frühstückskorn“ und die Verpackung des Produkts bei den potentiellen Konsumenten auslösen und welche impliziten Aufforderungen damit verbunden sind.

Im einleitenden Teil wird dargestellt, welche Zusammenhänge zwischen Alkoholwerbung und Kaufverhalten bekannt sind. Wir werden die Argumente der Befürworter eines Werbeverbotes und die Argumente der Alkoholhersteller für eine selbstkontrollierte Alkoholwerbung vorstellen.

Anschließend wird am Beispiel des untersuchten Handelsnamens gezeigt, dass dieser vielfältige Assoziationen auslöst und unter anderem zum suchttypischen morgendlichen Alkoholtrinken auffordert. Es wird durch die Untersuchung deutlich, wie subtil und mannigfaltig allein die  Wirkungen des  Produktnamens und der Produktverpackung sind. Die bisherigen Reglementierungen der  Alkoholwerbung können derartige Wirkungen nicht ausschließen.

Es wird diskutiert, welche Folgerungen aus den Untersuchungsergebnissen für die Gestaltung bzw. Einschränkungen der Namensgebung von Alkoholprodukten und für Alkoholwerbung gezogen werden können. Abschließend wird die Forderung nach verstärkter Forschung im Bereich Alkoholmarketing und eine wirksamere Kontrolle der  Produktgestaltung und Alkoholwerbung gestellt.

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